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Leo Leuchtturms Tagebuch:
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| Samstag,
28. Januar 2006 |
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Raubmöwen gegen Elmshorner
HT (in weiß)
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Sie werden immer besser, sie werden immer
selbstbewusster, sie werden immer souveräner: Die Travemünder
Handballerinnen der 2. Bundesliga des TSV Travemünde. Kurz:
Die Raubmöwen. Im heutigen Spiel gegen die Elmshornerinnen
in der Emil-Possehl-Halle am Steenkamp wollten die Frauen nicht
unvorsichtig sein. Zwar ist der Elmshorner HT das Tabellenschlusslicht,
hatte aber bislang auswärts stark aufgespielt. Das sollte
heute anders werden, denn die Raubmöwen hatten das Heft von
Anfang an in der Hand und gefielen sich dabei, gleich zwei Tore
zu werfen, wenn ihre Gegnerinnen eines erzielt hatten. Bis zum
14:7 hielten sie das durch.
Der Abstand vergrößerte sich
beständig,
denn während sich der Travemünder Angriff fast immer
durchsetzen konnte, blieben auch gute Spielzüge der Elmshornerinnen
in der Travemünder Abwehr und besonders bei den großartigen
Torhüterinnen
Kathrin Kröhnke und Britta Reimann hängen. 29 : 16
lautete der Endstand. - Herzlichen Glückwunsch.

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| Donnerstag,
26. Januar 2006 |
[hoch] |
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Yachthafen "Marina Baltica"
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Klirrend kalt ist es nicht mehr bei uns,
das Thermometer auf der Strandpromenade zeigt plus ein Grad,
aber es liegt noch eine ganze Menge Schnee, und es lassen sich
noch schöne Bilder einfangen. Zum Beispiel im Yachthafen "Marina
Baltica" in der sog. Siechenbucht, kurz vor dem Skandinavienkai.
(Die Siechenbucht samt ihrer Spülfläche reichte übrigens bis
in die 20er Jahre an die Fischerhäuser der Torstraße heran.
Erst der Hunger nach Bauland ließ die Straße "Auf dem Baggersand"
entstehen, und der Name verrät, woher der Untergrund stammt.)
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Eisschollenpuzzle
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Die Strömung der Trave ist in der Siechenbucht
nur sehr schwach, und hier haben sich große Eisschollendecken
gebildet, die als riesiges Puzzlespiel ganz langsam auf dem Wasser
treiben. Gebrochene Spiegelbilder machen die Szene noch schöner.
(Ganz nebenbei: Man lernt ja viel bei diesen
eisigen Temperaturen: Enten frieren auf einer Eisdecke nicht
fest,
weil sie von Natur
aus kalte Füße haben, die das Eis nicht antauen können.)
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"Lilleholm"
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Wenn auch in den Hallen des Yachthafens
emsiges Treiben herrscht, hier draußen ist es still.
wenige Boote liegen winterfest gemacht im Wasser. Dazu gehört
auch der kleine Traditionssegler "Lilleholm", der
vielleicht vom Frühling träumt und den vielen
Touristen, die er dann wieder über die Lübecker Bucht
schippert.
Die Marina Baltica bietet auch schöne Bilder
einer LiveCam.  |
| Mittwoch,
25. Januar 2006 |
[hoch] |
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Stinkt nicht nur zum
Himmel
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Sowohl die Lübecker Bürgerschaft in ihrer
morgigen Sitzung als auch der Travemünder Hafenstammtisch am
Freitag beschäftigen sich mit einem Thema, das Travemünde auf
den Nägeln brennt: Wie kann das Ostseeheilbad verhindern, dass
ihm der Status als Luftkurort aberkannt wird?
Zum Hintergrund: Bei ungünstiger Wetterlage
und Windrichtung kann es Ihnen in einem der Straßencafés
der Vorderreihe durchaus passieren, dass das Aroma des vor
Ihnen stehenden Espressos von üblen Abgasgerüchen
verdeckt wird. Dann fährt ein Schiff vorbei und das wird
- wenn es nicht gerade
eines der Schiffe der TT-Linie ist - mit Schweröl betrieben.
Schweröl ist die kleistrige Substanz, die übrig bleibt,
wenn aus dem Rohöl alles Nützliche - Benzin, Dieselöl,
Grundstoffe für die Kunststoffherstellung - herausgefiltert
ist. Spitze Zungen nennen die Verbrennung von Schweröl
und die Freisetzung von Schwefel und Schwermetallen auch "staatlich
subventionierte Gifmüllentsorgung".
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Noch sauber: Schiffe
der TT-Linie
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Aber es sind nicht in erster Linie die
passierenden Schiffe, die der Altstadt so schlechte Messwerte
bescheren (ein Stück weiter am Strand ist die Luft schon wieder
gut, am Brodtener Ufer tadellos), sondern die am Skandinavienkai
liegenden Frachter. Die könnten zwar sauberen Strom aus der
Steckdose an Land beziehen, aber das ist den Reedern zu teuer.
Auch den dieselbetriebenen Musterschiffen der TT-Linie geht's
jetzt an die weiße Umweltweste: Aus Kostengründen wird auf
Schweröl umgestellt, und diese Ankündigung haben die Fährbetreiber
noch gleich mit einem Tritt gegen die "Lübecker Hafen-Gesellschaft"
(LHG) verbunden: Ihre Forderung, mit niedrigeren Liegegebühren
belohnt zu werden, blieb unerhört. - Sie sehen, da ist auch
Sprengstoff im Schweröl.
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Entladung der "Finnpartner"
am Skandinavienkai
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Nun brauchen Sie sich aber nicht ernsthaft
Sorgen zu machen, dass Travemünde demnächst als rabenschwarzer
Fleck auf der deutschen Umweltkarte erscheint, denn es wird
emsig
daran gearbeitet, wie die landseitigen Energiestationen auf
den Kais untergebracht werden sollen. Nur ein kleines Detail
ist indessen noch völlig offen: Wer bezahlt's? In diesem
Punkt sind touristische Regionen sicher gut erpressbar.
Auch die EU ist gefordert
und wird ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben, denn
dies ist kein Travemünder Problem. Die immer rührige
Gabriele Hiller-Ohm, Lübecker SPD-Bundestagsabgeordnete
und Mitglied im Tourismus-Ausschuss, streckt ihre Fühler
bereits nach
Brüssel aus.
Die morgige Bürgerschaftssitzung in
Lübeck
können Sie ab 16 Uhr live im Internet über www.hl-live.de verfolgen,
im Raum Lübeck auch im "Offenen Kanal" auf
UKW. (Die
Frequenzen finden Sie hier.) Die Tagesordnung können
Sie bereits hier
einsehen (PDF-Datei).
Am Freitag, 27.1., um 19.30 Uhr können Sie hören, was Kapitän
D. Sträussler und Diplom-Ingenieur Ralf A. Giercke zum Thema "Umweltschutz
am Skandi-Kai“ zu sagen haben: Hafenstammtisch, Ostsee-Akademie,
Europaweg 3. Unkostenbeitrag 2 Euro.
Und das werden mit Sicherheit nicht die letzten Beiträge zum
Thema sein. Sorry, schwerer Tobak, meine heutige Tagebucheintragung,
aber: Wat mutt, dat mutt!  |
| Sonntag,
22. Januar 2006 |
[hoch] |
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Travepromenade
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Petrus scheint sich mit Gregor - ich meine
den, der uns den gregorianischen Kalender beschert hat - abzusprechen,
denn abgesehen vom schmuddeligen 1. Januar waren alle Sonntage
dieses Jahres auch Sonnentage. Dementsprechend voll war Travemünde
auch heute wieder, der (noch gebührenfreie) Parkplatz am Godewind
war schon am Mittag voll besetzt.
Straßenmusikanten trotzten der Kälte
(minus vier Grad). Während sich der wohlbeleibte Rock-
und Country-Gitarrist, den wir sonst eher aus dem Sommer kennen,
nach seiner Aussage
"warme Gedanken" machte,...
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Indianer
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...verzog sich mancher Indianer in den
Spielpausen ins Telefonhäuschen, das von der Sonne ein wenig
aufgeheizt sein mochte.
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Eisgekühlter Fisch
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Die Fische, die im Fischereihafen wieder
direkt vom Kutter verkauft wurden, waren heute garantiert eisgekühlt,
obwohl sie das gar nicht nötig haben, so fangfrisch, wie sie
sind.
Die Travemünder Gastronomie wird heute
höchstens über zu viel Arbeit geklagt haben, in den
beheizten Zelten im Fischereihafen herrschte Hochbetrieb, und
das "Luzifer"
("5 Mittagessen unter 5 Euro, so lange der Vorrat reicht";
das ging los mit Nudelauflauf für 3,60 EUR) war brechend
voll.
Kurzum: Travemünde und seine Gäste erlebten
einen wunderschönen Wintertag.
Ein kleiner Wermutstropfen im eisgekühlten
Winterwein: Die Travemünder Raubmöwen,
unsere Handballdamen in der 2. Bundesliga, haben leider gestern
gegen Greven - unverdient!
- verloren. 
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| Samstag,
21. Januar 2006 |
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Zebrastrand
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Ach ja..., sie wissen ja... bei uns an
der See gibt es kein schlechtes Wetter, nur unzweckmäßige Kleidung.
Am späten
Vormittag gab der Nebel das Maritim zögernd her, gegen Mittag
leckte die Sonne mal kurz an den Nebelbänken, fand aber offenbar
keinen Gefallen daran. Was kann man so einem Wetter nun Positives
abgewinnen? Naja, es regnet nicht, es schneit nicht, und unser
Strand sieht hoch interessant aus: Wie ein Zebra! Das Tauwetter
hat hübsche Muster auf den Sand gemalt, hat man auch nicht alle
Tage.
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Die "Capella"
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Besuch haben wir auch, mit leuchtend rotem
Stirnband:. Von der "Capella" mit ihren Beibooten "Pollux"
und - Nehee! Nicht
Castor!
- "Aldebaran". Die "Capella" ist eines der Forschungsschiffe,
das dafür sorgt, dass Sie trockenen Fußes über die Ostsee kommen
und nicht auf Wracks auflaufen oder in Untiefen hängenbleiben.
Das Vermessungsschiff fährt für das Bundesamt für Seeschifffahrt
und Hydrographie (BSH). Wenn Sie mehr wissen wollen, klicken
Sie hier.
Heute Abend gehen die Raubmöwen wieder
auf Beutezug. Viel Glück!  |
| Freitag,
20. Januar 2006 |
[hoch] |
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Skelett des Strandbahnhofs
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Schnee und Matsch und Schnee und Matsch
und... das rechte Wintergefühl mag da ja auch nicht aufkommen!
Wenden wir uns angenehmeren Seiten des
Lebens zu: Auch wenn Sie kein Bahnfahrer sind, sollten Sie
- wenn Sie die Gelegenheit haben - mal auf der Baustelle des
Strandbahnhofs vorbeischauen, denn dort bekommen Sie jetzt
- und nur vorübergehend - einzigartige Bilder zu Gesicht. Im
Bahnsteigbereich des Bahnhofsgebäudes sind das alte Dach und
die meist zerbrochenen Glasscheiben entfernt worden. In diesem
"skelettierten" Zustand bietet sich ein eindrucksvoller und
geradezu bizarrer Blick auf Industriearchitektur des frühen
20. Jahrhunderts.
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Baustelle am Strandbahnhof
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1912 war der Strandbahnhof fertiggestellt
worden (Mehr zur Geschichte
des Strandbahnhof), und wartet seit über 10 Jahren auf seine
Renovierung. Drinnen in der Bahnhofshalle scheint sich noch nicht
so viel zu tun, jedenfalls nichts, was auf den ersten Blick sichtbar
wäre. Aber auf einem der Bahnsteige sind die Bauarbeiten in vollem
Gange:
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Langer Fußweg vom Bahnsteig
zum Bahnhof
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Durch diese lange, hohle Gasse werden Sie
kommen müssen, wenn Sie Ihre Fahrkarte bis zum Strandbahnhof
gelöst haben. Immerhin wurde der sandige Untergrund inzwischen
festgestampft. Vor einigen Wochen war es noch eine schweißtreibende
Angelegenheit, hier mit einem Kinderwagen durchzukommen. Rechts
im Bild sehen Sie den verhüllten Bahnsteig, der derzeit
renoviert wird und nicht passierbar ist. Zur Linken liegt der
zweite Bahnsteig,
der seit Jahren brach liegt. Hier wurde die Flora entfernt -
die üppig wuchernden Schmetterlingsbäume - während
die zukünftige
Verwendung des Bahnsteigs noch im Nebel liegt. (Mehr zur Planung
bzw. deren Abwesenheit in meiner Tagebucheintragung
vom 10. November 2005) Am
Ende des Fußwegs werden Sie dann aber belohnt - siehe oben.
Wenn Sie zur Zeit mit viel Gepäck anreisen
oder womöglich gehbehindert sind, sollten Sie sich überlegen,
doch schon am Hafenbahnhof in ein Taxi umzusteigen, mehr als
sieben Euro sollte Sie das nicht kosten. Und falls mal kein
Taxi da steht: 04502 - 71213 oder -4011. - Bis zum 1. April
(hoffentlich wird das kein Aprilscherz, den sich die Deutsche
Bahn bisher
mit dem Strandbahnhof zu jeder Jahreszeit geleistet hat) soll
übrigens alles fertig sein.
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| Dienstag,
17. Januar 2006 |
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Travemünder Woche
2005 - Eröffnung
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Wohnen Sie in Düsseldorf oder in der
Nähe?
- Dann können Sie vom 21.-29. Januar auf der "boot" schon
mal ein bisschen Travemünde schnuppern: In Halle 14, Stand
A 58 präsentiert sich die "Travemünder Woche
2006" auf dem Klönschnack-Empfang
am Sonntag, 22.1. um 16 Uhr. Dann wird auch das neue Plakat
für
die
"TW 06" vorgestellt.
Von der Travemünder Woche 2006 können
Sie einiges erwarten. Unter anderem findet die Europa-Meisterschaft
der Bootsklasse der pfeilschnellen Tornados statt, und das
Finale können Sie am 27. Juli direkt an der Nordermole miterleben.
- Segeln
zum Anfassen!
Aber auch anderweitig werden Höhepunkte
erwartet, denn zum ersten Mal rechnen die Organisatoren fest
damit, dass mehr als 1000 Boote an den Regatten
teilnehmen werden. Die Travemünder Woche ist zweifellos
der Höhepunkt der Travemünder Sommersaison, beim
umfangreichen Landprogrammm werden bis zu 1 Million Besucher
erwartet.
Mehr
zur Travemünder Woche
Zur Internetseite
der Travemünder Woche

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| Montag,
16. Januar 2006 |
[hoch] |
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Am Lotsenberg
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Die Warnschilder "Straßenschäden" sollen
nun endlich in die Vergangenheit verbannt werden. In der Straße
"Am Lotsenberg" zwischen Kurgarten- und Paul-Brümmer-Straße
wird heute mit der Einrichtung der Baustelle begonnen. In Folge
der Sperrung werden die Busse dann ab Montag, 23.1., bis Ostern
wieder durch die Vorderreihe fahren. Insgesamt sollen die Bauarbeiten
voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen sein.
Ab Ostern sollen die Busse wieder aus der
Vorderreihe verbannt sein (Ihr Schlitzohren! Über den Ostpreußenkai
im südlichen Teil der Straße werden sie doch trotzdem fahren,
sechs Meter von der Vorderreihe entfernt, drei Meter von der
Außengastronomie!)
Mit der Fertigstellung des Lotsenbergs
ist die seit 2000 andauernde Straßensanierung in der
Altstadt abgeschlossen. Bestens. Super! Damit hätten wir
dann auch eine respektable Zufahrt zum Maritim-Strandhotel
und zum Arosa Wellness
Resort/Kurhaus - auch für die Zukunft, wenn denn die Bertlingstraße
zur Fußgängerzone wird (derzeit ist 2009 in der
Planung).
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Geplante Straßenführung
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Warum, frage ich mich da wieder in meiner
Blauäugigkeit, muss denn eigentlich die Paul-Brümmer-Straße
(unter Zerstörung erheblicher Teile des Kalvarienbergs
- mehr
zum Kalvarienberg) an der Eisenbahn entlang bis zum Strandbahnhof
durchgebaut werden, um dann am "Arosa" vorbei in
Richtung Außenallee/ Strand geführt zu werden? Sie
verstehen kein Wort? Verständlich.
Vielleicht hilft ein Blick auf die provisorische Karte (Zum
Vergrößern auf die kleine Karte klicken). 
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| Sonntag,
15. Januar 2006 |
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Himmel und Menschen
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Was für ein Wetter! Wie viele Menschen!
Der heutige Andrang in Travemünde erinnerte an einen Hochsommertag,
dabei kam das Thermometer bei strahlendem Sonnenschein nicht
über minus ein Grad hinaus. Wenn man sich auf der Strand- und
Travepromenade
Verkaufsstände
dazu
dachte,
dann
wäre es
wohl
so voll wie während
der "Travemünder
Woche" gewesen.
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Godewindpark
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Anderswo war es nicht so belebt, aber deswegen
keineswegs weniger schön. Im Godewindpark fing eine der Trauerweiden
die letzten Sonnenstrahlen ein und gab sie leuchtend und farbenfroh
wieder her.
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Geschenke vergessen?!
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"Man kann erzählen, es will nicht enden",
sagt Otto Timmermann. Vor lauter Erzählen und gebanntem Zuhören
scheinen die drei Figuren am Timmermann-Brunnen vergessen zu
haben, ihre Geschenke auszupacken.
Jetzt wird's aber Zeit!
Sie wissen nicht, wer Otto Timmermann ist?!
Hier
erfahren Sie mehr. 
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| Freitag,
13. Januar 2006 |
[hoch] |
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Travemünde .Netz-Statistik
2005 |
Die Lübecker Bevölkerung hat 2005 leicht
zugenommen, die Lübecker Hafengesellschaft kann eine Steigerung
des Güterumschlags vermelden - alle reden von 2005 - wir auch:
Wir sind hoch erfreut über die Steigerung der Seitenzugriffe,
und auch die Anzahl der Besucher im travemuende-netz.de hat sich
gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöht. Bei den Seitenabrufen
können wir eine Steigerung
um 58,9 Prozent von 345.233 auf 548.488, die Anzahl der Seitenbesucher
stieg von 87.627 auf 114.838.
Was wir uns als Ziel für 2005 gesetzt
hatten - 500.000 Seitenzugriffe bei 100.000 Besuchern - wurde
bereits im November erreicht, denn nach dem saisonbedingten
Abschwung der Zugriffe im September und Oktober überraschte
uns eine völlig
unerwartete Steigerung im November und Dezember. Dieses Niveau
von 1500 bis 2000 Seitenabrufen scheint uns auch
im Januar 2006 erhalten zu bleiben.
Noch vor den hohen Zugriffen auf das Unterkunftsverzeichnis
rangieren unsere aktuellen Nachrichten: Der Veranstaltungskalender
und - ahem, ja... - Leo Leuchtturms Tagebuch. Dies ist für
uns Ermutigung, auf diesem Weg weiter zu gehen und unser Angebot
weiter auszubauen.
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Zur Zeit wird der Sommerurlaub
gebucht |
Zur Zeit wird verstärkt
auf den Unterkunftsteil zugegriffen: Der Sommerurlaub wird
gebucht. Frau Oldenburg, Mitarbeiterin von Dzulko-Ferienwohnungen meldet
einen enormen Buchungseingang: "Die Leute fragen nicht
nur an, sondern buchen auch sehr schnell und viel früher als
in den vergangenen Jahren." Auch "Lust
auf Ostsee-Ferienwohnungen"
kann seit dem Jahreswechsel einen verstärkten Buchungseingang
verzeichnen. Bei den Hotels ist die Stimmung etwas verhaltener.
"Die Nachfrage zieht an", sagt Christian Paeprer vom Hotel
"Sonnenklause".
Also: Wenn Sie zeitlich nicht sehr flexibel
sind, sollten Sie bald Ihre Ferienwohnung in Travemünde
buchen. Zum
Unterkunftsverzeichnis.

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| Donnerstag,
12. Januar 2006 |
[hoch] |
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Osterstimmung |
Die gestrige Sitzung des
Ortsrats Travemünde war sehr gut besucht, denn Herr Schünemann
vom Lübecker Baudezernat wollte Rede und Antwort stehen zur
zukünftigen Verkehrsführung in Travemünde. Von besonderem Interesse
war die Verkehrslage in der Altstadt (Tor- und Kirchenstraße).
Die Busse zweier Linien lassen hier mit schöner Regelmäßigkeit
die Gläser
in den Schränken klirren. Schlimmer sind die Risse im Mauerwerk
des altstädtischen Baubestands, klagt die "Bürgerinitiative
historische Altstadt". Sie will die Busse raushaben aus dem
Altstadtkern.
Das lässt sich aber derzeit nicht
ändern, berichtete Herr Schünemann, denn die Linienführung
beruhe auf einem Beschluss der Bürgerschaft, und der sei nun
mal gültig und bindend.
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Altstadtstimmung |
Die Bürgerinitiative solte nun aber keinesfalls
die Flinte ins Korn werfen, denke ich, denn der Bürgerschaftsbeschluss
datiert vom April 2004 und die Verwaltungsvorlagen, die zu
dem Beschluss
führten, sind natürlich noch älter. Konkret: Damals standen
die Linienbusse noch ganzjährig im freitäglichen Dauerstau
zur Priwallfähre auf der Straße "Auf dem Baggersand". Im Sommer
war's natürlich noch viel schlimmer.
Seitdem hat sich manches verändert: Der
Stau soll durch die neue Verkehrsführung auf dem Fährvorplatz
eigentlich der Vergangenheit angehören, und spätestens im Sommer
werden wir erfahren, ob das geklappt hat. Dann müssen die Linienbusse
das einstige Nadelöhr auch nicht mehr fürchten und dann könnte
eine Verkehrsführung über den Parkplatz am Baggersand (zumal
der Wochenmarkt demnächst auf den Fährvorplatz umzieht) wirklich
zur Alternative zur Rumpelfahrt übers Kopfsteinpflaster und
tiefe Löcher im Straßenbelag werden - mein Gott, was muss ich
da immer den Fahrradlenker festhalten!
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Altstadtstimmung |
Von großer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang
auch die Lizenzen für Buslinien, wie mir Herr Schünemann mitteilte,
die dem "Stadtverkehr Lübeck" jeweils für einen bestimmten
Zeitraum zugestanden werden.
Insofern
dürfte auch die nächste Ortsratssitzung am 8. Februar (wieder
im "Maritim") spannend werden, denn dann wird ein Vertreter
des "Stadtverkehrs Lübeck" erwartet.
Aber mal abgesehen von Bürgerschaftsbeschlüssen
und Buslizenzen: Da brettert ja noch so einiges mehr durch
die Altstadt, was sicherlich keine Sondergenehmigung hat. Da
wäre dann mal die Polizei gefragt, denn das einzige, was Autofahrer
wohl noch fürchten, sind finanzielle Verluste und Punkte in Flensburg.

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| Mittwoch,
11. Januar 2006 |
[hoch] |
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Morgentliches Farbenspiel |
Wunderschön erhob sich die Sonne heute
morgen über Mecklenburg... und verschleierte sich leider alsbald.
Naja, man kann ja nicht immer alles haben. Dafür ist es wieder
wärmer - deutlich über null Grad - und wir können eine
Lage Kleidung im Schrank lassen.
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Endlich fertig: Vorderreihe
Nr. 60 |
Lange waren die Obergeschosse noch mit
Bauplanen verhüllt, aber nun ist es fertig: Das Haus Nummer
60 in der Vorderreihe. Bis vor zwei Jahren war dies noch das
Hotel "Stadt Hamburg", und auch im Winter saßen Sie im Restaurant
im Erdgeschoss in der ersten Reihe mit wunderschönem Blick
auf die Trave. (Das Foto unten stammt aus dem Januar 2003,
auch
damals
lag
Schnee
bei uns.)
In den Obergeschossen hat das Gebäude
eher gewonnen, denn die Fassadenverkleidung des "Stadt
Hamburg" im Stil der 70er Jahre war keine beeindruckende
Augenweide. Der Dachbereich, Balkone und Wintergärten
sind in modernisierter Form erhalten worden.
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Altes Hotel "Stadt Hamburg" |
Von der kleinteiligen Erdgeschossfassade
ist nach der Modernisierung leider gar nichts mehr übrig
geblieben. Sie musste den breiten Schaufenstern und dem großzügigen
Eingangsbereich einer Textilkette weichen. (Positiv denken:
Hier gibt es Kleidung, die auch Menschen unter 50 schätzen!
Eine Verjüngung des Travemünder Angebots ist ja auch
nicht zu unterschätzen...)
Ein sehr schönes Beispiel für die historischen
Fassaden der Vorderreihe finden Sie gleich rechts nebenan beim
Haus Nr. 61.

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| Dienstag,
10. Januar 2006 |
[hoch] |
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In der Diskussion: Die
Zukunft der Torstraße |
Morgen, am 11.1. um 19.30 Uhr tagt wieder
der "Ortsrat Travemünde". (Aber Achtung: Nicht im Konrad-Melchert-Haus!
Dieses alte Domizil hat der Ortsrat mit dem Gemeinnützigen
Verein verlassen, um später in das ehemalige "Gesellschaftshaus"
am Marktplatz in der Altstdt umzuziehen. Dort wird aber noch
renoviert, und übergangsweise tagt der Ortsrat im "Maritim-Strandhotel".
Dort wird in der Hotel-Lobby der Raum bekannt gegeben.)
Zu Gast ist Herr Schünemann vom Baudezernat
der Hansestadt Lübeck, der zum Hauptthema "Zukünftige
Verkehrsführung
in Travemünde" Stellung nehmen wird: Torstraße,
Baggersand-Parkplatz Gneversdorfer Weg, Paul-Brümmer-Straße
und Bertlingstraße. -
Das könnte recht lebhaft werden, denn die Bewohner der
Torstraße
sind strikt dagegen, dass ihre Alltagswelt mit den historischen
Alstadthäusern ständig durch passierende Linienbusse
ins Wanken gebracht wird. Die Stadt scheint da (noch) anderer
Meinung
zu sein. Unmut hat auch die Ankündigung erregt, den Umbau
der Bertlingstraße zur Fußgängerzone (samt Neugestaltung
des
Bahnhofsvorplatzes) auf 2009
zu verschieben.
Falls Sie an der Sitzung nicht teilnehmen
können, erfahren Sie die wichtigsten Ergebnisse hier
im Travemünde.Netz auf der aktuellen
Seite des Ortsrats Travemünde.

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| Montag,
9. Januar 2006 |
[hoch] |
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Alle 64 Spiele auf einen
Blick |
Wenn ich auch nicht zu denen gehöre,
die die Tage, Stunden und Minuten bis zur Weltmeisterschaft
zählen,
so lässt mich das Ereignis aber keinesfalls kalt, zumal
auch in Travemünde einiges geplant ist: Alle 64 Spiele werden
auf einer fünf Meter breiten LED-Wand im Brügmanngarten
gezeigt und das Ganze findet unter dem "Travemünder
Fahnenmeer" statt.
(Mehr dazu in meiner Eintragung
vom 7.10.2005)
Kurzum: Wir wollen unseren Beitrag leisten,
indem wir Ihnen den gesamten Spielplan jederzeit erreichbar
zur Verfügung stellen. Klicken Sie links auf die Grafik. Bis
zum Ende der Fußball-Weltmeisterschaft wird die Grafik auch
in der rechten Spalte auf dieser Seite mitlaufen (falls gerade
mal ein anderes Banner in der Rotation sichtbar ist, klicken
Sie auf "Seite aktualisieren" in Ihrem Browsermenü, und Sie
erhalten das Bild). Natürlich tragen wir auch die Spielergebnisse
ein.

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| Sonntag,
8. Januar 2006 |
[hoch] |
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"Beachy Head" läuft
ein |
Die Sonne rief und alle kamen! Endlich
wieder Sonne nach einer langen, kalten, grauen Woche. Zwar
war's nur eine recht fahle Januarsonne, aber die Gesichter
der Spaziergänger hellten sich merklich auf.
Auch in der Vorderreihe herrschte Hochbetrieb.
Von den neuen Sonntags-Öffnungszeiten machen unsere Gäste eifrig
Gebrauch.
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Hochbetrieb: Piratenspielplatz |
Unter den Travemünde-Besuchern waren natürlich
auch viele Kinder, und viele von ihnen fühlten sich auf dem Piratenspielplatz
pudelwohl. Natürlich mit Pudel auf dem Kopf (Au Mann, reim'
dich oder ich fress' dich!), denn die Temperaturen erreichten
kaum den Nullpunkt.

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| Donnerstag,
5. Januar 2006 |
[hoch] |
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Neue 2-Euro-Münze |
Huh, was für’n Wetter! Man fühlt
sich ja wie in Watte gepackt. Antidepressiva wie etwa ein gutes
Buch, einen dampfenden Tee – vielleicht mit 'nem Schuss
Rum – und/oder ein loderndes Kaminfeuer sollte man schon
in Reichweite haben. – Oder man schaut mal wieder seine
Münzensammlung durch, so man denn eine besitzt.
Demnächst gibt es einen Neuzugang: Im Februar wird die
2-Euro-Münze mit dem Holstentor (Abbildung links) in Umlauf
gebracht. Sieht es nicht makellos aus, Lübecks vornehmstes
Wahrzeichen?
Die Realität bietet ein anderes Bild: Dass das Denkmal
renovierungsbedürftig war, wusste man schon lange und
im vergangenen Jahr wurde auch mit den Arbeiten begonnen. Als
das Baugerüst einen näheren Blick auf das altehrwürdige
Gebäude gestattete, wurde sehr schnell klar, dass die
in den hoch defizitären Stadthaushalt eingestellten 500.000
Euro nur die Hälfte der Kosten würden abdecken können.
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Rettet das Holstentor! |
Nun war die Frage „Was ist Euch Lübeckern
das Holstentor wert?!“, und die Lübeckerinnen und
Lübecker gaben eine begeisternde Antwort: Lübecker
Rotspon, Niederegger-Marzipan, Schmuck, Espresso- und Cappuccinotassen
und vieles andere wird jetzt mit Holstentor-Bonus verkauft.
Ein Callcenter trat eine Spendensammlung los, Schulklassen
und Kindergärten beteiligten sich an der Sammlung. Dazu
gab es 5stellige Schecks aus der Lübecker Geschäftswelt.
Das Ergebnis ist überwältigend: 300.000 Euro wurden
bereits gespendet! Da fehlen nun aber immer noch 200.000 Euro.
Der Name der Aktion “Lübecker retten das Holstentor“ ist
etwas irreführend. Sie können auch spenden, wenn
Sie nicht aus Lübeck sind, und zwar auf das Konto der „Stiftung
Lübecker Altstadt“ bei der Sparkasse
zu Lübeck,
BLZ: 230 501 01, Kontonummer 101 339 000, Kennwort: Holstentor.
Name und Adresse nicht vergessen, falls Sie eine Spendenbescheinigung
haben wollen.

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| Montag,
2. Januar 2006 |
[hoch] |
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Silvester in Travemünde |
Prosit Neujahr! - So viele gut gelaunte
Menschen trifft man bei einem solchen Sauwetter selten! Viertel
vor zwölf fing es an zu nieseln in der Silvesternacht, und
so sollte es auch für längere Zeit bleiben. Dennoch waren
es Tausende, die auf der Strandpromenade und am Strand ihr
Feuerwerk abbrannten.
Auf dem Neujahrsmarkt war es brechend
voll, denn dort konnte man sich unter den Vordächern noch
vor dem Regen schützen. Wer dem Wetter trotzte, wurde dann
auch gegen 0.20 Uhr mit einem eindrucksvollen Höhenfeuerwerk
belohnt.

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Vielen Dank für Ihr Verständnis |
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