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Leo Leuchtturms Tagebuch:
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Travemünde
.Netz im Januar:
69.424 Seitenabrufe
von 13.495 Besuchern |
| Montag,
27. Februar 2006 |
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Die kann nix dafür...
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Heute früh begrüßt uns wieder herrlicher
Sonnenschein. Auch gestern war Travemünde bei bestem Wetter gut
besucht. Ein ganz normaler sonniger Wintertag mit vielen Gästen.
- Na ja, machen wir uns nichts vor, ganz normal ist die Lage
denn doch nicht, denn auf dem Weg zwischen Lübeck nach Travemünde
begrüßt Sie ein Schild "Vogelgrippe - Beobachtungsgebiet".
Ins Beobachtungsgebiet gelangt ist Travemünde,
weil in Timmendorfer Strand eine H5N1-infizierte Ente aufgefunden
wurde. Augenscheinlich ließ sich aber kein Mensch vom Sonntagsausflug
nach Travemünde abhalten, und das ist auch gut so. Ich denke,
wir sollten die Herausforderung mit Ruhe, Besonnenheit und
Wachsamkeit meistern.
Hoteliers befürchten bereits, dass Gäste
nicht mehr buchen oder bereits getätigte Buchungen stornieren.
Sinn macht das nicht, denn nach allem, was wir nun über die
Vogelgrippe wissen, kann der nächste Fall auch in der Nachbarschaft
auftreten, egal, wo Sie sich nun gerade befinden.
Hören Sie nicht auf Panikmacher, gehen
Sie Geschäftemachern nicht auf den Leim! - Den neuesten
Stand der gesicherten Erkenntnisee, was Schleswig-Holstein
betrifft,
erfahren Sie von der Landesregierung unter: landesregierung.schleswig-holstein.de.
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| Samstag,
25. Februar 2006 |
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| Es
läuft wieder bei den "Raubmöwen". Mit 28:22
konnten sich die Handball-Damen des TSV Travemünde in der
2. Bundesliga gegen den VfL Oldenburg II durchsetzen. Zur
Raubmöwenseite. |
| Freitag,
24. Februar 2006 |
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Blick in die Jahrmarktstraße
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Was für ein herrlicher... ja, was
denn eigentlich für ein Tag? Wenn man sich in den windgeschützten,
verwinkelten Gassen der Altstadt aufhielt - wie auf dem Foto
links von der Jahrmarktstraße zu Füßen der
St. Lorenz-Kirche - war die Sonne schon recht warm und frühlingshaft.
Apropos Jahrmarktstraße: Die führt ja auf
den neuen Platz, der an der Ecke Vorderreihe im Zuge der Neugestaltung
des Fährvorplatzes entstanden ist. Die Verwaltung hatte ihm schon
einen Namen gegeben: Kap-Arkona-Platz. Nichts gegen Rügen und
nichts gegen einen Gedenkort für die KZ-Häftlinge, die 1945
an Bord der "Cap Arcona" von allierten Flugzeugen versenkt wurden;
ein Kriegsverbrechen, das nie geahndet wurde. Aber das alles
hat so gar nichts mit Travemünde zu tun und die Entscheidung
der Lübecker Verwaltung rief heftiges bis lautstarkes Stirnrunzeln
hervor. "Nur ein Arbeitstitel", hieß es nun, und vielleicht setzt
sich nun das Gute durch, das ja bekanntlich so nah' liegt
: Fährplatz oder Fährvorplatz, das wäre auch noch eine Orientierungshilfe
für
Ortsunkundige.
Denkbar wäre auch noch der historische Name "Netzplatz", denn
hier legten die Fischer früher tatsächlich ihre Netze zum Trocken
oder zur Reparatur aus.
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Kutter an der Mole
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Aber zurück zum Wetter. So angenehm es
in der Sonne in der Altstadt war, so kalt war's am Strand und
auf der Mole: Gerade mal ein Grad plus und ein eisigkalter Nordostwind,
der mir in die Nase und die Ohren biss.
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Stürmische Ostsee
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Da waren viele, die sich gern beißen ließen
und den Blick auf die blaue, mit weißen Gischthauben gekrönte
Ostsee genossen. Sonne, Sonne, endlich Sonne!
Mehr zur Travemünder Altstadt
Mehr zur Strandpromenade
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| Donnerstag,
23. Februar 2006 |
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Mosaik im "Haus des
Kurgastes"
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Diese 60er-Jahre-Schönheit mit maritimen
Bezügen will ich Ihnen keinesfalls vorenthalten, denn
demnächst
gibt es
sie
nicht
mehr, weil sie sich im Treppenaufgang des 1959 erbauten "Haus
des Kurgastes" auf dem Priwall befindet - und da wurde
heute mit dem Abriss begonnen. Schon vor 15 Jahren wurde das
Haus dem
Verfall preisgegeben und stand hier seitdem als Mahnmal, dass
auch auf dem Priwall "mal etwas geschehen" müsste.
Nun geschieht
etwas, denn der Abriss ist der Auftakt zum Neubau einer Ferienhauskolonie.
Bis 2007 sollen hier 60 Häuser enstehen, die zum Teil viel Komfort
- Whirlpools und Saunen - bieten, neben einem phantastischen
Blick über die Dünen auf die Lübecker Bucht. Kurdirektor Uwe
Kirchhoff betont aber, dass hier nicht sündhaft teure Luxus-Ferienunterkünfte
entstehen: Einige der Häuser könnten mit bis zu zwölf
Personen belegt werden, und pro Person würde der Preis dann sehr
moderat ausfallen. Sie können schon mal rechnen, denn diese "Planet-Häuser"
werden von der Novasol GmbH vermarktet und auch bereits in
den Katalog 2006 aufgenommen. Im Internet tut sich unter www.novasol.de noch
nichts, aber ähnlich dürften die neuen
Häuser sein, die in Schönhagen
Strand angeboten werden.
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Der Bagger naht!
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Im Beisein von Repräsentanten der Verbände
und Vereine, die auch die Veränderungen auf dem Priwall vorangetrieben
haben (Verkehrsverein Travemünde, Hotel- und Gastättenverband,
Tourismuszentrale, Kurbereich, Tourismus-Ausschuss der Lübecker
Bürgerschaft) rückte heute der Abrissbagger an. In den nächsten
drei Wochen wird das "Haus des Kurgastes" verschwunden sein.
Nun wollen wir hoffen, dass die Neubauten auch einen entspechenden
Schubs
für die infrastrukturelle Entwicklung des Priwalls nach sich
ziehen, denn bislang ist es schwierig, hier auch nur seine
Frühstücksbrötchen zu kaufen.
Mehr zum Priwall
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| Mittwoch,
22. Februar 2006 |
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Gegenwärtiger Zugang
zum Bahnsteig
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Nicht gerade anheimelnd ist der derzeitige
Zugang zum Bahnsteig unseres Strandbahnhofs. Per Aspera ad
Astra, durch Dunkelheit zum Licht! Bald soll er ja in neuer Schönheit
erstehen und von der Deutschen Bahn verlautet nach wie vor,
dass die Bauarbeiten bis zum 1. April 2006 abgeschlossen sein
sollen.
Zur Sanierung des Bahnhofs gehört
auch der neue "Kombi-Bahnsteig", das heißt,
Sie können zukünftig
aus der Bahn aussteigen und vom selben Bahnsteig sogleich den
lokalen Bus besteigen. Dieser "Kombi-Bahnsteig" ist
Morgen Gegenstand der Februar-Sitzung der Lübecker Bürgerschaft.
Ansonsten erscheint Travemünde nicht auf der Tagesordnung, die
Sie bereits hier einsehen
können (PDF-Datei).
Die Bürgerschaftssitzung in
Lübeck können Sie ab 16 Uhr live im Internet über
www.hl-live.de verfolgen, im Raum Lübeck auch im "Offenen
Kanal" auf UKW. (Die
Frequenzen finden Sie hier.)
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| Dienstag,
21. Februar 2006 |
[hoch] |
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Ballsaal im "Hotel Columbia
- Casino Travemünde"
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"Dat klinkt lekker!" ist - gottlob!
- keine neue Eskapade deutscher Rechtschreibreformer, sondern
ein Hinweis
darauf, dass beim kommenden "schleswig-holstein musik
festival"
vom 15. Juli bis zum 3. September die Niederlande im Mittelpunkt
stehen. Endlich konnte auch Travemünde eine Veranstaltung
ergattern. In den vergangenen Jahren hatte es immer geheißen,
Travemünde
hätte keinen angemessenen Veranstaltungsort anzubieten.
Was für
ein Unsinn! Also: Am 23. Juli dürfen wir um 19 Uhr Isabelle
von Keulen, Violine, und Ronald Brautigam, Klavier, im "Hotel
Columbia - Casino Travemünde" begrüßen.
Das Konzert mit Werken von Poulenc, Beethoven ("Kreutzer-Sonate"),
Mozart und Franck findet im wunderschönen Ballsaal statt.
Karten gibt es bereits ab 19,- EUR, und die können Sie auch
im Internet bestellen unter: www.shmf.de. (Sollten
Sie auch in Travemünde übernachten wollen, müssen
Sie bald buchen, denn am 23.7. läuft auch die "Travemünder
Woche")
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Neue Leuchten an der
Travepromenade
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Neu erleuchtet oder zumindest beleuchtet
werden sollen wir demnächst auf der Travepromenade. Bereits
für das vergangene Jahr angekündigt, werden die neuen Laternen
derzeit montiert. Dass der Neuzugang mehr Licht spenden wird
als die alten Funzeln, wissen Travemünder-Kenner bereits, denn
der Lampentyp ist identisch mit denen auf der Strandpromenade.
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| Montag,
20. Februar 2006 |
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"Finnsailor" zieht vorbei
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Stellen Sie sich vor, es wäre Frühling!
- An einem sonnigen Tag mit wenigen Schäfchenwolken am blauen
Himmel stehen Sie auf einer der Seebrücken an der Travepromenade
und
genießen die untergehende Sonne. Auf der Trave zieht
ein Frachter der Finnlines gen Norden, an den Stegen des Yachthafens
hat
ein erstes Segelboot festgemacht. Atmen Sie tief durch, vielleicht
bleibt die Zeit einen Moment lang stehen. - Na ja, ein paar
Tage wird es wohl noch dauern, bis wir das wieder
genießen dürfen. Aber wie das aussieht, können wir schon mal
vorwegnehmen in unserem neuesten Panorama
von der Travepromenade.
Zu den
Panoramen.
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| Samstag,
18. Februar 2006 |
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Der Nachwuchs fiebert
mit
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Schade! 2. Handball-Bundesliga: Die "Raubmöwen" verlieren
26:35 gegen Blomberg-Lippe.
Heute um 19 Uhr schwärmen sie wieder aus
auf Beutezug: Die Travemünder Zweitliga-Damen im Handball.
Ich wünsche ihnen eine Fortsetzung der Siegesserie der vergangenen
Wochen und Monate, aber heute geht es gegen die Erstplatzierten
von HSG Blomberg-Lippe. Die haben gerade den TV Beyeröhde entthront,
gegen den sich die Handballdamen des TSV Travemünde mit 28:24
im Dezember durchsetzen konnten. Bei der letzten Begegnung
zwischen den Travemünderinnen und der HSG konnten die Möwen
nur wenig Beute machen: Mit 42:25 wurde ihnen ordentlich
das Gefieder gerupft.
Eher im Hintergrund erweist sich die zuweilen
bittere Wahrheit, dass die 2. Bundesliga nicht nur mit
Sport, sondern auch mit
Geld zu tun hat. Der TSV trennte sich von seinem Manager Andreas
Werft mit sofortiger Wirkung, ohne nähere Angaben zu den Gründen
zu machen. Werft indessen meldet noch finanzielle Ansprüche
an, sodass der Wettkampf nun leider von den Juristen
ausgetragen werden wird. Hoffentlich haben diese Rangeleien
keinen Einfluss auf die sportlichen Leistungen der Raubmöwen.
Das wäre jammerschade.
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| Freitag,
17. Februar 2006 |
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Hier soll die Straße
gebaut werden
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Knapp zwei Dutzend Travemünder Bürgerinnen
und Bürger trafen sich heute abend im "Alten Bahnhof
1913" und
gründeten die "Interessengemeinschaft Kalvarienberg".
Ihr oberstes Ziel ist es, die Verlängerung der Paul-Brümmer-Straße
von der Straße "Am Lotsenberg" bis zum Strandbahnhof
zu verhindern, weil diesem Straßenbauprojekt erhebliche
Teile des Kalvarienbergs, Travemündes grüner Waldlunge,
zum Opfer fallen würde.
Die "IGK" will sich aber nicht
aufs Nein-Sagen beschränken, sondern alternative Konzepte zur Verkehrsführung
in Travemünde vorlegen, die Mensch und Natur gerecht werden.
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Geplante Trasse
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Die Zeit drängt, denn im März
werden die Pläne der Lübecker Bauverwaltung voraussichtlich
veröffentlicht
und dann - und nur dann - können Einwände und Gegenvorschläge
eingebracht werden. Falls Sie Interesse haben, können
Sie am nächsten Treffen der "Interessengemeinschaft
Kalvarienberg"
teilnehmen, das am kommenden Freitag, 24. Februar um 19 Uhr,
im Restaurant
"Leopolds"
in der Kurgartenstraße 61 stattfindet.
Mehr zur Problematik der neuen Straße
Mehr zum Kalvarienberg
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| Donnerstag,
16. Februar 2006 |
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Travemünder Woche 2005:
Feuerwehrboot
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"Mehr Klasse als Masse", hatte es zwar
in den vergangenen zwei Jahren auch schon vor der "Travemünder
Woche" geheißen, aber in der Realität war dann doch wenig davon
zu spüren. - In diesem Jahr soll das Landprogramm aber doch
einen neuen Zuschnitt erhalten. Grob gesagt: Die Strandpromenade
samt der Bertlingstraße sollen
beruhigt
und der Strand noch mehr genutzt werden, "der Lärm" wird an
die Travepromenade
verlagert.
Ein baltischer Markt und skandinavische
Hütten sollen die Bertlingstraße beleben, ohne Biertische. Auf
den "Festival-Bereich" im Brügmanngarten freue ich mich schon:
Live-Konzerte wie beim Traveufer-Festival - na, das hohe Niveau
will erstmal erreicht werden! - Straßentheater und Kleinkunstbühne.
Endlich ein geschlossener Bereich, den man auch gezielt ansteuern
kann, wenn man gute Musik und künstlerische Darbietungen erleben
möchte!
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Fällt weg: Bühne an
der Mole mit "Top for Tea"
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Dauerbeschallung und Bratwurstgastronomie
auf der Strandpromenade sollen den Hütten und Zelten von Kunsthandwerkern
weichen. Der "Tanzpalast" (der im vergangenen Jahr die Düsen
des neuen Fontänenfeldes verstopft hatte) zieht an den Strand
um, und dort wird es auch zwei Strand-Clubs geben.
Die große Bühne an der Mole
- die tagsüber
mehr oder minder im Weg stand - weicht einem großen Biergarten
mit Blick auf den Kinderspielbereich um den Piratenspielplatz.
Gute Gruppen wie "Top for Tea" (rechts oben im Bild),
die im vergangenen Jahr auf der Bühne an der Mole auftraten,
würden für ihre köstlich
abgedrehte Musik- und Bühnenshow sicher auch im Brügmanngarten
oder an der Travepromenade ihr Publikum finden.
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"Kati und die Schulmänner"
im Seglerdorf
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Durch den Wegfall der Bühne an der Mole
wird die kleine Bühne im Seglerdorf an der Travepromenade endlich
wieder aufgewertet, denn hier schlug früher das Herz der Travemünder
Woche: Hier traf man sich, hier feierte man bis
zum Abwinken, hier wurden die Dielen der hölzernen Tanzfläche
zum Schwingen gebracht. Hier sind Anwohner, die
sich gestört fühlen könnten, auch recht
weit
entfernt. - Seit dem Aufbau der großen Bühnen und entsprechenden
Massenprogrammen ging die Rennerei los: Was is'n hier los,
was is'n da los?
Die neue Programmstruktur ist natürlich
ein Spagat, denn "die Masse" braucht die Travemünder
Woche auch, um finanziell erfolgreich zu sein, ohne von den
Massen
überrollt zu werden. Ich bin zuversichtlich, dass Qualität
auch Massen anziehen kann, die kein Scherbenmeer und Müllberge
hinterlassen.
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Karibischer Sommer 2003
im "Tanzpalast"
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Parallel zum neuen Zuschnitt der Travemünder
Woche ist auch eine "Veranstaltungsordnung" in Arbeit, denn
als sich im vergangenen Jahr an die Travemünder Woche gleich
die Europameisterschaft der Rettungsschwimmer anschloss und die
unendliche Reihe von Fress-, Sauf- und Ramschbuden überhaupt
kein Ende zu nehmen schien, sahen die Travemünder Gastronomen
und Einzelhändler nur noch Rot! Zukünftig soll es - so die bisherigen
Vorstellungen - höchstens sechs Großveranstaltungen von maximal
zehn Tagen im Jahr geben, die durch mindestens ein Wochenende
voneinander getrennt sind. Aber da steckt der Teufel noch im
Detail, denn die "Sand World" beispielsweise ist wohl eine
Großveranstaltung, die länger als zehn Tage dauert.
Freuen wir uns also erst einmal auf die
neue 117. Travemünder Woche vom 21.-30. Juli 2006. - Sollten
Sie zur "TW" herkommen wollen, dann ist es höchste Zeit, sich
um eine Unterkunft zu kümmern. Zum
Unterkunftsverzeichnis.
Mehr zur neuen Travemünder Woche in den
"Lübecker Nachrichten".
Mehr zur Veranstaltungsordnung
in den "Lübecker Nachrichten".
Mehr zur Travemünder Woche im Travemünde .Netz
Zur Internetseite
der Travemünder Woche.
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| Dienstag,
14. Februar 2006 |
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Sonnenaufgang über dem
Kalvarienberg
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Bitterkalt war's heute morgen wieder, aber
wer wollte (oder musste), wurde mit einem wunderschönen Sonnenaufgang
belohnt: Rotorange erhob sich der Feuerball über Mecklenburg
und begann alsbald, den Rauhreif wegzuschlecken und den Nebel
zu vertreiben.
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Yachthäfen und Altstadt
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Und dann war da was in der Luft, was
ich erst gar nicht glauben mochte, was aber Mitmenschen auf
meine Nachfrage bestätigten - manche hoben ihre Nase erst noch
mal schnüffelnd in die Höhe: Ein Hauch, eine Ahnung von Frühling.
W u n d e r s c h ö n !!! Weiter so!

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| Sonntag,
12. Februar 2006 |
Raubmöwen ziehen davon:
Jetzt auf Tabellenplatz 5 nach
33:26 gegen Cloppenburg
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Ein Hauch von Sonne
in der Vorderreihe
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Zu mehr als einem Hauch von Sonne hat es
heute in Travemünde nicht gereicht. Der zuweilen recht tief
hängende Hochnebel war letztendlich undurchdringlich. Dennoch
gab es wie an jedem Sonntag viele, viele Spaziergänger.
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Baustelle Strandbahnhof
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Das glaube, wer will, dass sich diese Baustelle
bis zum 1. April zum voll renovierten und modernisierten Strandbahnhof
mausern wird - Ich glaube das nicht. Wir haben es wohl eher
mal wieder mit einem Aprilscherz der Deutschen Bahn zu tun
(mehr
zu den Versprechungen der Deutschen Bahn im Tagebuch vom 10.11.05).
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"Schilda" in der "Straße
am Lotsenberg"
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Wer die Wahl hat - oder zumindest glaubt,
sie zu haben - der interpretiert widersprüchliche Verkehrszeichen
zu seinen Gunsten wie zur Zeit viele Autofahrer in der Straße
"Am Lotsenberg". Aber es ist nur dem Frost der vergangenen
Tage geschuldet, dass die Straße noch nicht ganz gesperrt
ist. Das Nummernschild habe ich natürlich unkenntlich gemacht,
schließlich will ich niemand die Arbeit wegnehmen.
Die kleine Straße scheint nun aber
auch anderweitig in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken.
Ich habe ja schon mehrmals mein Unverständnis darüber
geäußert, dass
die Paul-Brümmer-Straße an der Bahn entlang bis
zum Strandbahnhof durchgebaut werden soll, um dann am Kurhaus/AROSA
vorbei in Richtung
Strand zu führen. Viel billiger - schließlich ist
die Stadt pleite - und einfacher wäre es doch, diesen
Verkehr über den
Lotsenberg und die Außenallee/Trelleborgallee
zu führen. Ich fühle mich erleichtert, dass ich nicht
mehr der einzige Ahnungslose zu sein scheine, denn jetzt setzt
sich
auch eine
Gruppe von Bürgern aus der Fehlingstraße (die jenseits
des Bahngleises liegt) und die Bürgerschaftsfraktion
der Grünen
für eine Neuplanung ein. - Das könnte noch spannend
werden. (Zum besseren Verständnis der Lage meine Eintragung
vom 16.1.2006 mit Ortsplan)  |
| Donnerstag,
9. Februar 2006 |
Travemünde
.Netz im Januar:
69.424 Seitenabrufe
von 13.495 Besuchern |
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Gelandet: ostseecard
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Etwas unsanft, aber vor allen Dingen sehr
teuer gelandet ist die "Ostseecard“, die Nachfolgerin
der Kurkarte. Aus dem geplanten Höhenflug wurde nur hektisches
Geflatter. Der Speicher-Chip auf der ehemaligen "Kurkarte“ gehört
der jüngsten Geschichte an, und Ihren Namen werden Sie
demnächst wieder in echter Handarbeit bzw. -schrift Ihres
Vermieters darauf lesen können.
"Nach 4 Jahren der Vorbereitung“ (Pressetext
2004) war sie im Mai 2004 an den Start gegangen und produzierte
nichts als Pannen. Einzige Verbesserung gegenüber der
alten Kurkarte war, dass man mit der Ostseecard kostenlos auch
die Strände von 17 weiteren Ostseebädern nutzen konnte.
Was unsere Gäste nicht wussten: Sie hätten die Karte
zwei Jahre lang nutzen können, denn entweder war gar kein
Chip auf der Karte oder er konnte nicht mit Daten beschickt
werden oder es gab kein entsprechendes Lesegerät.
Kellenhusen wollte schon nach der ersten
Saison aussteigen – wegen der hohen Kosten bei geringen
Gewinnen. Letztere hätten aus den "optimierten Erlebnispaketen“ (Pressetext
2005) entspringen sollen, die unsere Gäste aber offenbar
für suboptimal hielten. Im Ernst – mit diesen Erlebnispaketen
hätten Sie von Freizeitpark zu Freizeitpark hetzen müssen,
um die Preisvergünstigungen ausnutzen zu können.
Was für ein Urlaubserlebnis!
So ist denn wieder wohltuende Bescheidenheit
eingekehrt. Auch in Zukunft werden Sie wohl zusätzliche
Angebote wie den "Hansapark“ oder die "Ostsee-Therme“ hinzubuchen
können, aber alles Stück für Stück und
Ort für Ort.
Geld verdient haben an der Ostseecard nur
die Beraterfirmen. Was hätte man mit dem Geld – Zahlen
werden natürlich nicht genannt – alles anfangen
können?! Zum Beispiel die www.ostseecard.de aktualisieren
oder auch auf der www.ostsee-schleswig-holstein.de mal im Veranstaltungskalender
vermerken, dass es im Sommer 2006 mehr als zwei Veranstaltungen
in Travemünde gibt. Das Geld dafür haben wohl die
Berater bekommen.

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| Mittwoch,
8. Februar 2006 |
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"Haus des Kurgastes"
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Im Juni geht's ihm endgültig an den
Kragen, und niemand wird wohl ernsthaft traurig darüber
sein, wenn es abgerissen wird:. Das verfallende "Haus
des Kurgastes" am
Priwallstrand, einst Mittelpunkt
des
gesellschaftlichen
Sommerlebens auf dem Priwall. Hier entstehen die ersten von
135 Ferienhäusern, die von der Planet Haus GmbH errichtet
weden. (Siehe auch meine Eintragung
vom 20. Februar 2005)
Gestern wurden die Verträge auf der "Passat"
unterzeichnet. Auf die meisten Travemünder Ferienwohnungsvermieter
wird damit kaum Konkurrenz zukommen, denn hier entsteht ein
bislang kaum vorhandenes Marktsegment: Luxusunterkünfte, "Wellness-Ferienhäuser"
mit Whirlpool und Sauna, die ihren Preis haben.
Vermarktet werden die Häuser von der
Novasol GmbH und werden bereits im neuen Katalog 2006 angeboten.
Im Internet
tut sich unter www.novasol.de noch
nichts, aber vergleichbar dürften die ebenfalls neuen
Häuser sein (die gibt's wohl auch noch nicht, die Internetseite
sieht auch sehr nach Baustelle aus), die in Schönhagen
Strand angeboten werden.
Hoffen wir also mit Bürgermeister Saxe
und den Erbauern des Feriendorfes, dass das neue Angebot auch
neue Gäste nach Travemünde ziehen wird, und dies nicht nur
im Sommer: Novasol strebt Ausbuchungsraten von über 70% an,
was für Travemünder Ferienwohnungsvermieter bislang in den
Bereich der blauäugigen Utopien unverbesserlicher Idealisten
gehört. Wer weiß, vielleicht werden
hier neue Maßstäbe gesetzt? - Kein Zweifel, Travemünde braucht
mehr Gäste. Vielleicht hört dann auch mal das andauernde Geschäftssterben
auf und die Gastronomie kommt ohne schwere Blessuren über den
Winter. Damit wäre allen geholfen.

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| Montag,
6. Februar 2006 |
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Schneegestöber
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Seit Stunden verschwindet das "Maritim"
mal mehr, mal weniger im Schneegestöber. Weniger schön:
Der Schnee wird immer nasser, und für den Abend hat man
uns Tauwetter vorhergesagt. Dieses "rund um null Grad"-Wetter
kann ja auch 'n bisschen nervig sein.
Apropos rundum: Uns haben divere Emails
erreicht - warum schreibt das eigentlich keiner als Kommentar?
- in denen über unsere neuen Panoramen gesagt wird: "Mehr,
mehr, mehr!" - Na, bitte schön, wenn's weiter nichts ist:
Jetzt finden Sie acht Panoramen im Travemünde .Netz. Hier
geht's lang!
Dann machen wir eine kleine Pause. Aber
wir kommen bald wieder mit neuen Panoramen, zum Beispiel vom
Leuchtturm, von der Lotsenstation und von der Travemünder
Woche (ach, da war's zumindest streckenweise so schön
warm, wenn die Welt nicht gerad' in Hagelstürmen unterging!)
und
mehr Travemünde-Ansichten.
Versprochen!
Ach, übrigens, liebe Travemünder
Geschäftsleute,
solche Panoramen von Peters-Marketing eignen
sich auch zu Werbezwecken: Von der Außen- und Innengastronomie,
von der Hotellobby, von der Ferienwohnung... 
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| Samstag,
4. Februar 2006 |
Die " Raubmöwen"
rücken vor
auf Tabellenplatz 7:
30 : 26 gegen TSG Wismar
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Neu im Travemünde .Netz:
Travemünde-Panoramen
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Wer
sich in Travemünde ein wenig auskennt, der weiß meist,
wie er die vielen Fotos einzuordnen hat, die wir hier veröffentlichen.
Wenn er ein Foto von der Seeseite des Casinos sieht, dann
weiß der Betrachter: Rechts geht's Richtung Brodtener
Ufer, nach
links geht's zur Mole, im Rücken des Fotografen jenseits
des Promenadengeländers liegt der Strand. Diese Perspektive
möchten
wir ab sofort allen Besuchern
des
Travemünde .Netz ermöglichen, indem wir 360°-Panoramen
ins Internet stellen. Mit diesen "Filmen" können
Sie sich nicht nur um Ihre eigene Achse drehen, sondern auch über
sich in
den Himmel schauen oder auf's Pflaster unter Ihnen.
Wir beginnen mit einem Panorama hoch oben vom Brodtener
Ufer und von der "Passat", in lockerer Folge werden wir weitere
veröffentlichen:
Von der Strandpromenade, von der
Altstadt, vom Priwall - lassen Sie sich überraschen.
Zur Verfügung
gestellt werden uns die Panoramen von unserem neuen Partner
"Peters-Marketing",
einem jungen, in Lübeck ansässigen Unternehmen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Betrachten
von "Travemünde
rundum", und halten Sie die Maus gut fest, damit Ihnen
nicht schwindelig wird!
Zu den Panoramen

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| Donnerstag,
2. Februar 2006 |
[hoch] |
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Die Schweden kommen
(?)
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Heja Sverige! Hallo, Skandinavien! – Die
Stadt Lübeck, deren Stadtteil Travemünde ja ist,
bereitet eine Werbekampagne vor, mit der wieder mehr Skandinavier
in die Hansestadt gelockt werden sollen.
Das waren noch Zeiten, als uns in den 60er-
und 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Gäste
aus Skandinavien so sicher waren wie der Sommerregen im Juli.
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"Drottning Victoria"
und "Konung Gustav V"
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Zu Tausenden kamen sie mit den Schiffen
"Drottning Victoria" und "Konung Gustav" (rechts
im Bild) – später auch mit anderen Fähren – und
herzlich willkommen waren sie nicht nur, weil sie viel Geld
mitbrachten, sondern wegen ihrer freundlichen, offenen Art.
Gefürchtet waren ihre Holzschuhe tragenden Kinder, die
recht frei erzogen wurden und deshalb nicht so einfach zum
Strammstehen zu bewegen waren wir damals noch der deutsche
Nachwuchs.
Aber dann tauchten Gespenster auf, die beispielsweise "Tjaereborg"
hießen,
ein dänischer Reiseveranstalter, und die Skandinavier
billig auf die Kanaren und nach Mallorca flogen, wo das Leben
noch billiger war und andauernd die Sonne schien. Doch
inzwischen ist der vino tinto nicht mehr so billig, die Flugzeuge
sind zu quälenden Konservenbüchsen verkommen und
es gab sogar schon kühle, verregnete Sommer auf Mallorca,
während bei uns karibische Wetterlagen vorherrschten.
Warum denn in die Ferne schweigen, vielleicht liegt das Gute
ja (wieder) nah?!
Grund genug, sich auch verstärkt als Reiseziel anzubieten.
Eingeladen vom Lübecker Tourismus-Koordinator Bernd Schabbing
und Stadtpräsident Sünnenwold, fanden die Veranstalter
von Ice und Sand World, von Altstadtfest sowie der Verkehrsverein,
Museen und Kirchen zusammen, um über erste Schritte für
eine Werbekampagne zu beraten. Unter dem Titel "Shopping
und Kultur" soll vor allem in Schweden für Lübeck
geworben werden. Ähm, ja, wird denn in dem Konzept auch
Travemünde erscheinen? Wir wissen ja nicht, was die Lübecker
letztendlich empfehlen werden, ich empfehle: Wohnen in Travemünde,
Shopping und Kultur in Lübeck, gerade mal 20 Minuten braucht
der Bus. Und mit noch ein bisschen mehr Aufwind kriegen wir
das auch alles in Travemünde hin: Shopping
und (ein bisschen) Kultur und (ganz viel) Natur!

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| Mittwoch,
1. Februar 2006 |
[hoch] |
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Powerboatrennen 2005:
Siegerehrung mit Xenia von Sachsen
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Kommen sie oder kommen sie nicht, war bisher
die Frage. Sie kommen, die Powerboats! Vom 30. Juni bis zum
2. Juli messen sich rund vierzig
Teams in drei Bootsklassen. Außer den "Powerboat
P1",
die wir schon aus dem vergangenen Jahr kennen, gehen "Thundercats"
und Boote der "ProVee"-Serie an den Start.
Die Entscheidung fiel erst so spät,
weil das bisherige Fahrerlager der Teams, der Brügmanngarten,
bereits besetzt war vom "Fußballgarten" der Fußball-Weltmeisterschaft
(mehr
dazu in meiner Eintragung vom 7.10.2005). Nun haben sich
die Veranstalter arrangiert.
Wie war das denn im vergangenen Jahr? -
Natürlich hatten sich Massen von motorsportbegeisterten
Fans in Travemünde versammelt, um das Spektakel mit Videokamera
und Fernglas zu verfolgen. Weniger Eingeweihte drehten häufig
enttäuscht ab, weil ihnen niemand sagte, was denn da eigentlich
vor sich ging. Das Programmheftchen war schwer zu kriegen und
mit der sehr heißen Nadel genäht worden, und eine
Moderation des
Renngeschehens
erhielt man nur im VIP-Bereich auf der Mole und in englischer
Sprache. Wenn man denn Powerboatrennen in Travemünde zum
alljährlich
wiederkehrenden Großereignis machen will, müssen
die Veranstalter mehr auf das breite und in der Regel nicht
vorinformierte Publikum
eingehen. - Sonst freuen sich diejenigen, denen die
"Krachmacher und Stinker" ohnehin ein Dorn im Auge
sind.
Ausführliche Infos bietet www.world-of-powerboat.de. 
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[hoch] |
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- Die Kommentare wurden geschlossen -
Vielen Dank für Ihr Verständnis |
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