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Leo Leuchtturms Tagebuch:
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Travemünde .Netz 2006:
über 1.000.000
Seitenabrufe!
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| Silvester,
31. Dezember 2006 |
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Geknickt: Regenschirme
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Seit gestern ist es stürmisch.
So mancher Gast scheint seinen ersten Ostseesturm zu erleben,
was dazu führt, dass es für so manchen Regenschirm auch der
letzte Sturm ist. Aber es soll noch mal gesagt werden: Bei
uns gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur unzweckmäßige
Kleidung.
Heute soll nach kurzer Wetterberuhigung,
wahrscheinlich sogar mit etwas Sonne, das nächste Sturmtief
heranrollen. Hoffen wir, dass der Sturm die Regenwolken wegbläst
und uns nicht das Neujahrserlebnis auf der Strandpromenade
vermiest. Gegen 0:15 soll die Lasershow mit Feuerwerk stattfinden.
Also: Wir sehen uns um 0:00
Uhr auf der Strandpromenade!
Letzte Meldung vom Partygeschehen:
Auch im Strandbahnhof soll eine Silvesterfete steigen.

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| Donnerstag,
28. Dezember 2006 |
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Aus alt....
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Zwar steht der Weihnachtsbaum
noch vor unserem Strandbahnhof, aber das Fest ist für dieses
Jahr unwiederbringlich dahin. Höchste Zeit, sich denjenigen Geschenken
auf dem Gabentisch zu widmen, die bislang wegen ihrer Schlichtheit
übersehen wurden. Aber es geht ja um die Geste des Schenkens,
nicht um den materiellen Wert der Gaben.
Die "Deutsche Bahn" hat uns
ein neues Schild im Strandbahnhof geschenkt. Auf der Tür des
schon seit Monaten geschlossenen Herren-WCs war bislang ein
unansehnlicher, handgeschriebener Zettel angebracht: "WC defekt".
Sowas ist doch Travemündes nicht würdig!
Jetzt wurde - eins, zwei,
drei im Sauseschritt... das hat kein Vierteljahr gedauert -
ein neues Schild angebracht, sauber und ordentlich mit dem
Computer angefertigt:
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...mach neu!
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"Wegen Vandalismus ist die
WC-Anlage z.Zt.geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis." Und
unterzeichnet ist die Botschaft gleich von drei DB-Verwaltungsgliederungen,
das hat Gewicht und erklärt auch, warum es länger gedauert
hat: "DB Station&Service AG, Bahnhofsmanagement Lübeck, Bahnhofsmanagement
Lübeck" Nanu, gleich zwei mal? Ach, diese Computer machen ja
doch immer wieder, was sie wollen!
Wie die "Vandalen" nachts
in die abgeschlossene Halle gelangt sind oder tagsüber ihre
Zerstörungswut entfaltet haben, ohne dass die benachbarten Gastronomen
und Geschäftsleute etwas davon bemerkt haben, mag das Geheimnis
der DB bleiben.
Ach übrigens: Die armen
Vandalen. Die machten ihrem Namen wenig Ehre - das ist historisch
belegt
und bei Wikipedia nachzulesen
- als sie im Jahre 455 Rom überfielen: "Die Vandalen plünderten
die Stadt Rom zwar gründlich und nicht ohne Brutalität
(wobei die Bewohner aber auf Bitten des Papstes weitgehend geschont
wurden), doch ohne blinde Zerstörungswut; vielmehr wurden
systematisch Wertgegenstände geraubt." (Wikipedia).
Die moderne Definition des
Vandalismus - das fanatische Zerstören um seiner selbst
willen - scheint insofern eher auf die Deutsche Bahn zuzutreffen,
die schon einen gewissen Fanatismus bei der Zerstörung des eigenen
Rufs an den Tag legt. Dass dabei auch gleich Travemündes Ruf
mit in den Dreck gezogen wird, passt durchaus ins Krankheitsbild.
Am 14. Februar ist Valentinstag:
Vielleicht kriegen wir dann ein neues Schild geschenkt - mit
Blümchen drauf.
Das "funktionierende" Damen-WC
gibt weiter Rätsel auf (Tagebucheintragung
vom 24.11.2006)  |
| 2.
Weihnachtstag,
26. Dezember 2006 |
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Am Strand
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Das für Travemünde
für "Anfang
nächsten Jahres" (mal sehen, wie weit der Anfang
des Jahres reicht....) angekündigte Parkleitsystem hätte
heute schon gute Dienste leisten können. Travemünde
war brechend voll. Kein Wunder, denn schon kurz nach Sonnenaufgang
verzog sich der Hochnebel
und machte einer strahlenden Sonne und blauem Himmel Platz.
Bei einem ausgedehnten Weihnachtsspaziergang
konnte man auch die kühle, klare Seeluft tief inhalieren und
vielleicht das eine oder andere Gramm vom reichhaltigen Festtagsmahl
samt
gutem Rotwein wieder loswerden.
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"Neujahrsgarten"
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Das war natürlich vergebliche
Liebesmüh', wenn man sich gleich danach auf die Gastronomie
des "Neujahrsgartens" stürzte - egal ob nun Mensch oder Tier.
Der findet wie in den vergangenen Jahren unter dem Motto "Orakel,
Spektakel, Weissagung", aber in Höhe des Brügmanngartens an
der Strandpromenade statt. Geöffnet ist täglich ab 11 Uhr bis
zum 1. Januar und hier ist dann auch das Zentrum ("beheiztes
Partyzelt") für die Silvesternacht zu finden.
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Godewindpark
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Wem der Massenandrang heute
zu trubelig war, der konnte sich gut in unsere "zweite Reihe"
zurückziehen und die Ruhe genießen. Zum Beispiel im
Godewindpark, wo die niedrig stehende Wintersonne nicht
müde wird, mit der Schmetterlingsbrücke zu spielen.  |
| Heiligabend,
24. Dezember 2006 |
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Weihnachtskonzert am
Alten Leuchtturm
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Ilona Hapke aus Teutendorf
hatte sogar ihre Sonnenbrille mitgebracht, aber dann versteckte
sich die Sonne doch wieder hinter Hochnebelbänken. Aber das war
offenbar kein Grund, sich zu Hause hinter den Ofen zu setzen:
So voll war es noch nie zum Weihnachtskonzert am Alten Leuchtturm
und Leuchtturmwärterin Claudia Schmäing hatte alle Hände voll
zu tun.
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Der Weihnachtsmann und
sein Engel
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Travemündes Auftakt zum Weihnachtsfest
wird auch immer schöner und stimmungsvoller. Bläser der Musikschule
Lübeck spielten Weihnachtslieder.
Die Erfahrungen des Vorjahres
- zeitweise stockte damals der Glühweinnachschub - führten dazu,
dass auch einige Thermosflaschen mitgebracht worden waren.
Wat mutt, dat mutt.
Der Höhepunkt war natürlich
die Ankunft des Weihnachtsmannes und seines Engels in der Pferdekutsche.
Vom Weihnachtsmann war über lange Zeit nur eine rote Zipfelmützenspitze
zu sehen,
so sehr wurden er und seine Helfer von den Kindern belagert.
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Hochbetrieb bei Weihnachtsmann
und Engel
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Und der Engel mit seinem Heiligenschein
und seinen filigranen Flügeln wurde besonders bestaunt: Was
für wunderschöne
Engelshaare!
Das Travemünde .Netz-Team
wünscht Ihnen
ein friedvolles, frohes
Weihnachtsfest! |
| Samstag,
23. Dezember 2006 |
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Bläser am Leuchtturm
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Morgen, Kinder, wird's was
geben... Das fängt in Travemünde um 14 Uhr am Heiligabend zu
Füßen des Alten Leuchtturms an. Dann kommt nicht nur der Weihnachtsmann
mit der Kutsche (mit der Sie auch fahren können), sondern dann
packen Trompeter der Musikschule Lübeck auch ihre Instrumente
aus und geben ein Konzert.
Um 12 Uhr öffnet das weihnachtlich geschmückte
Blockhaus vor dem Leuchtturm. Gäste können sich dann
bei einem Glas Glühwein oder Kinderpunsch aufwärmen
und vom Leuchtturm aus den schönen Blick über das
winterliche Travemünde und die Lübecker Bucht genießen.
Der Alte Leuchtturm mit maritimem Museum und Aussichtsgalerie
sowie das Punschhaus sind vom 23. bis 26. Dezember sowie am
29., 30., 31. Dezember 2006 und am 1. Januar 2007 jeweils von
12 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt in den Leuchtturm
beträgt für Erwachsene zwei Euro und für Kinder
bis 14 Jahre ein Euro.
Silvester können Sie auch auf
dem Wasser verbringen: Das Restaurant" Traveblick" an
der Vorderreihe hat an allen Tagen bis zum 1.1. geöffnet
und bietet für den Silvesterabend noch einige wenige Plätze
für das kaltwarme Büfett (EUR 39,50 inkl. Bier/Wein)
an. Zum Jahreswechsel gibt es "Berliner" und ein
Feuerwerk. Mehr
zum
"Traveblick" und zur telefonischen Anmeldung. 
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| Dienstag,
19. Dezember 2006 |
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An der Nordermole
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Schaffen wir's oder schaffen
wir's nicht?! Alle reden von Millionen - eine Million Besucher
zur Travemünder Woche 2006, die Tourismuszentrale rechnet für
Lübeck und Travemünde mit über einer Million Übernachtungen
in diesem Jahr - wir wollen, bitte, bitte, bitte schön, auch
mitmachen im Millionenspiel: Bis zum 18. Dezember konnten wir
in diesem
Jahr 989.721 Seitenzugriffe verzeichnen, vielleicht knacken
wir die Million noch bis Silvester! Weitersagen!
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Im Yachthafen an der
Travepromenade
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Abseits der Millionenhektik
und -euphorie ist ein milder, schöner Winter in Travemünde
angekommen. Wohl denen, die die Weihnachtsvorbereitungen
schon weitgehend hinter sich gebracht haben und die Ruhe und
die Sonne
auf Spaziergängen genießen können. Sehr entspannend.

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| Freitag,
15. Dezember 2006 |
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Raubmöwen: Morgen
in der Hansehallek
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Morgen wird es spannend in
der Lübecker Hansehalle. Die Travemünder Handballdamen der 2.
Bundesliga, die "Raubmöwen", treten gegen die TSG Wismar an
(16:30 Uhr): "Handball im Doppelpack" heißt die Veranstaltung,
denn
der VfL Bad Schwartau
spielt um 19 Uhr gegen Brandenburg West.
Immerhin sind die Frauen der
TSG Wismar Viertplatzierte in der Tabelle, also ein schwerer
Gegner, während die Travemünderinnen in dieser Saison
auf Platz 10 abgerutscht sind. Allerdings hat sich im letzten
Spiel gegen Rostock, Absteiger aus der 1. Bundesliga, mit 23:23
bereits eine Wende zum Besseren abgezeichnet. Ob das zum Trend
wird, muss sich morgen in der Hansehalle zeigen. - Sonst würden
sich die Travemünderinnen in gefährliche Nähe zu den Abstiegsplätzen
begeben.
Also: Wenn Sie Zeit und Lust
haben, morgen um 16:30: Trommeln für die Raubmöwen, was das Fell
hält!!!
Zur
Internetseite der Raubmöwen.

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| Mittwoch,
13. Dezember 2006 |
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Stein des Anstoßes:
Motorboote
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Am liebsten tun sie es an
lauen Sommerabenden: Die Motoren so richtig hochjubeln und von
Travemünde nach Neustadt düsen... oder von Neustadt
nach Travemünde
oder immer über die Lübecker Bucht. Das macht Laune,
zumindestens denen, die diese Geräuschkulisse PS-starker
Motorboote - Speedboote - über alles lieben. Übel wird
die Angelegenheit, wenn sich solche Boote in Strandnähe
unter den Badenden tummeln. Hier ist es auch schon zu Unfällen
gekommen. (Die auf dem Foto sind natürlich ganz lieb. Ich
will ja niemand verunglimpfen.)
Viele Zurückgebliebene
an Land nennen das unerträglichen Lärm, Lärmterror,
und leisten schon seit Jahren Widerstand. Mit einigem Erfolg,
denn jetzt
hat das Bundesverkehrsministerium - wie HL-Live berichtet
- eine Geschwindigkeitsbeschränkung verordnet: Innerhalb
einer 1,85-km-Schutzzone (zwei Seemeilen) darf die Geschwindigkeit
jetzt nur noch 15 km pro Stunde betragen. - Es darf bezweifelt
werden, ob dies das Problem bereits löst. Wir werden sehen...
oder besser: hören.
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Powerboatrennen im Juni
2006
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Sportveranstaltungen - sprich:
das Powerboatrennen - sind davon
ausdrücklich ausgenommen,
aber es steht immer noch nicht fest, ob der German Grand Prix
vom 29.6. bis 1.7.2007 in Travemünde stattfinden wird. Die
Stadt Lübeck will partout nicht auf rund 34.000 Euro verzichten
(für
die Vermietung der Veranstaltungsflächen an Land, Feuerwehreinsatz
usw.) und ist allenfalls vielleicht bereit, EUR 20.000 beizusteuern.
Schließlich ist die Stadtkasse leer, und viele müssen empfindliche
Einschnitte hinnehmen.
Tja, das alte Lied, das da
fragt: Wieviel soll sich die Stadt diese überregionale
Travemünde-Werbung
kosten lassen? Der verschnupfte Veranstalter Marc Niemann schielt
jetzt alternativ nach Mallorca und Wirtschaftssenator Halbedel
sucht
verzweifelt
nach Sponsoren. Ich hoffe, er findet welche, denn eigentlich
ist das doch ganz witzig, wenn sich die Sieger mit Sekt bespritzen
und Prinzessin Xenia von Sachsen - hah, was für ein klingender
Name! - auch was abkriegt und uns die Sportmode für die
kommende Motorsport-Saison präsentiert wird. Da wollen wir
doch mit dem passenden Outfit wieder dabei sein oder?! (Mehr
dazu bei HL-Live) 
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| Sonntag,
10. Dezember 2006 |
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Endlich! Der Nikolaus!
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Um 15 Uhr traf er endlich
ein - nicht mit dem Schlitten, sondern passend zur Farbe seines
Mantels, mit der Feuerwehr: Der Nikolaus. Wenn man noch klein
ist und noch nicht so recht weiß, was unter diesm Rotkittel
steckt, kann da doch bei aller Erwartungsfreude ein wenig Beklommenheit
aufkommen.
Voll war's auf dem Nikolausmarkt
der Travemünder Handwerkergemeinschaft auf dem Marktplatz und
nicht nur dort.
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Weihnachtliche Vorderreihe
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Die Lübecker Hotels vermeldeten
am Wochenende "ausgebucht" und auch in Travemünde
hatten sich für die Jahreszeit
viele Gäste einquartiert. Hinzu kamen Tausende von Tagesbesuchern,
die die Sonne an die Ostsee gelockt hatte. Es lohnte sich,
bis zum Einbruch der Dunkelheit zu bleiben, denn die Lichterketten
in der Vorderreihe erstrahlen so schön wie schon seit
Jahren nicht mehr. Sie wurden in diesem Jahr vom Verkehrsverein
Travemünde ergänzt und erneuert.
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Feuer Über'm Skandi
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Und noch eine Belohnung gab
es für diejenigen, die länger blieben: Einen wunderbaren Sonnenuntergang
über dem Skandinavienkai. 
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| Sonnitag,
10. Dezember 2006 |
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Raubmöwen: Gleichstand
gegen Rostock
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Das Formtief der TSV-Handballdamen
scheint beendet zu sein. Gegen den starken Ggener SG Päd./PSV
Rostock konnten sich die "Raubmöwen" in Rostock behaupten. Hier
der Bericht des Team-Koordinators Frank Barthel vom gestrigen
Spiel:
Nach einer bislang "durchwachsenen" Saison
haben wir in den letzten Spielen nicht
die erhofften Punkte holen können. Verletzungsbedingt
mussten Thomas Kruse und Stefan Risch auf
diverse Stammspielerinnen verzichten, so dass wir mit dem wenigen,
was
erreicht wurde, zufrieden sein mussten. Umso erfreulicher ist
das heutige Unentschieden gegen den Erstligaabsteiger
Rostock, das nach der Niederlage letzte Woche in Magdeburg
nicht zu erwarten war. Zumal wir aus der DHB Pokalrunde wissen,
dass Rostock über eine
starke Mannschaft verfügt. Nach einer relativ ausgeglichenen
ersten Halbzeit die Rostock
mit einem leichten Vorteil vom 13:11 für sich gestalten
konnte, enteilte Rostock zu Beginn
der zweiten Hälfte bis auf 16:12, danach gestalteten die
Raubmöwen das Spiel und kamen zum verdienten
17:17 Ausgleich in der 40. Spielminute. In der darauf folgenden
Spielzeit erspielten sich die Raubmöwen
in der 50. Spielminute sogar einen 3-Tore-Vorsprung von 19:22.
Leider konnte der Vorsprung nicht über die Zeit
gebracht werden, und das Spiel endete mit
einem 23:23. Damit wurde ein wichtiger Punkt gewonnen.
Wir können mit der gezeigten Leistung so dem nächsten
Spieltag in der Hansehalle gegen
Wismar optimistisch entgegen schauen. Am 16.12.2006 um 16:30
Uhr wird sich dann in der Lübecker Hansehalle zeigen, ob wir an die heute gezeigte
Leistung anknüpfen können.
Der Spieltag am kommenden Wochenende ist als Doppelspieltag
ausgelegt, den wir zusammen mit den Regionalliga
Herren des VfL Bad Schwartau bestreiten werden, die nach unserem
Spiel um 19:00 Uhr Brandenburg West als Gegener begrüssen werden.
Zur
Internetseite der Raubmöwen.

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| Freitag,
8. Dezember 2006 |
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St. Lorenz-Kirche
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Heute hat der Nikolaus-Markt
der Travemünder Dienstleistungs- und Handwerkergemeinschaft
an der St. Lorenz-Kirche begonnen. Im Angebot auf dieser traditionellen
Vorweihnachtsveranstaltung sind neben einer Tombola auch Glühwein,
Erbsensuppe, Burgunderbraten, Räucherfisch und und und... Ein
Frauenchor und eine Kindertanzgruppe werden dabei sein und
auch die "Raubmöwen", die Travemünder Handballdamen der 2.
Bundesliga werden mit einem Stand vertreten sein.
Am Samstag hat der Weihnachtsmarkt
von 10 bis 22 Uhr geöffnet, am Sonntag von 10 bis 18.00 Uhr.
Am Sonntag um 16 Uhr können
Sie in der Kirche "Peter
und der Wolf" von
Sergej Prokofjew, ein musikalisches Weihnachtsmärchen
für
Kinder und Erwachsene besuchen: Für Orgel, Sprecher und
animierte Illustration, Eintritt: Erwachsene 6,- € / Kinder:
3,- €

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| Mittwoch,
6. Dezember 2006 |
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Brodtener Ufer
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Travemündes Nikolausstiefel
wurde schon am 30. November während der Bürgerschaftssitzung
von der CDU-Mehrheit ordentlich gefüllt. Eines der Geschenke
allerdings ist in Travemünde umstritten, und die Reaktionen
gehen von
ungläubigem
Staunen
bis hin zu
blankem Entsetzen. "Was für ein Unsinn! Was für eine Geldverschwendung",
ist in Travemünde zu hören. Von offizieller Seite wird das
Präsent als "obszön" (der Grüne
Bernd Möller) bis "unverantwortlich" (SPD-Fraktionsvorsitzender
Peter Reinhardt) bezeichnet.
Die Rede ist von einem "Treppenturm",
der am Brodtener Ufer etwa bei der Hermannshöhe errichtet werden
soll, damit Spaziergänger gefahrlos und ohne Verschmutzung
der Freizeitkleidung vom Strand nach oben und anders herum
steigen können. Kosten soll der Turmbau zu Brodten 330.000
Euro.
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"Vorsicht"
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Mal abgesehen davon, dass
den meisten Menschen die Einsicht in den Sinn dieser teuren
Baumaßnahme fehlt - ein paar hundert Meter weiter befindet
sich eine Treppe,
zwei Hinweisschilder täten es auch - ist es vor allem der Zeitpunkt
der Bewilligung, der vielen Menschen den Kamm schwellen lässt:
In eben dieser Bürgerschaftssitzung hatte Bürgermeister Bernd
Saxe sein 3,4 Millionen schweres Sparpaket durchgebracht, das
Einschnitte bei den Kindertagesstätten verhindern soll, aber
andererseits soziale und kulturelle Projekte beschnitten und
begraben hat. Und Letztere kosteten zum Teil deutlich weniger
als der geplante Treppenturm.
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"Weitsicht"
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Das Brodtener Ufer spricht
dazu seine eigene, stille Sprache. Da liegen Findlinge mit
den Inschriften "Vorsicht" und "Weitsicht". Vielleicht hätten
die Planer doch noch einmal beim Objekt ihrer Begierde vorbeischauen
sollen, um sich Rat zu holen.
Aber es scheint dabei bleiben
zu sollen: Der Politikverdrossenheit unter den Bürgerinnen
und Bürgern entspricht eine offenbar grenzenlose Realitätsverdrossenheit
unter Politikern.
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Ick bün all dor!
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Weiterhin im Nikolausstiefel
befand sich der Durchstich der Paul-Brümmer-Straße bis
zum Strandbahnhof und die Umwandlung der Bertlingstraße
zur Fußgängerzone. Wenn es auch dagegen
Widerstand gibt (mehr dazu im Tagebuch
vom 27. September 2006) wird diese Planung sicher in den
nächsten Jahren auf den Weg gehen.
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| Montag,
4. Dezember 2006 |
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Raubmöwen: Niederlage
gegen Magdeburg
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Gegen die Spielerinnen vom
HSC 2000 Magdeburg haben sich die Travemünder Handballdamen
der 2. Bundesliga, die "Raubmöwen", noch nie
leicht getan. Beim gestrigen Spiel in Magdeburg erlitten sie
indessen mit
26:20 eine unwerwartet hohe Niederlage. Torhüterin Britta
Reimann war es zu verdanken, dass der Rückstand nicht
noch höher ausfiel.
Zum
Spielbericht und zur Internetseite der Raubmöwen.

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| Sonntag,
3. Dezember 2006 |
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Weihnachtssingen auf
dem Marktplatz
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Die Sonne lugte neugierig
über die Altstadtdächer, als Pastorin Anja Möller den schlichten
Satz aussprach, mit dem die Menschheit so überaus große Probleme
hat: "Friede auf Erden". Die Weihnachtszeit ist die Zeit der
Besinnung. Rund dreißig Anwohner der Altstadt um die St. Lorenz-Kirche
waren
heute
Mittag gekommen,
um mit
dem
Weihnachtssingen
die Adventszeit zu begrüßen. Unterstützt wurden sie vom Posaunenchor
unter der Leitung von Pastor Dahl.
Ganz nebenbei wurde ein kleines
Jubiläum gefeiert:
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"Oh, Tannenbaum" vom
Posaunenchor
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Die Stadt Lübeck hat ihr Engagement
für den Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz schon vor zehn Jahren
aufgegeben. Und seit zehn Jahren kümmern sich die Anwohner um
den Baum und die Weihnachtsbeleuchtung im Altstdtkern. Traute
und Hans-Christian Lüders hatten eingeladen und dankten allen
Ehrenamtlichen und Spendern für ihr Engagement. Auch die Freiwillige
Feuerwehr war natürlich mit dabei, denn schließlich musste der
stattliche Baum ja auch aufgestellt werden.
Auch anderswo in Travemünde
herrschte viel Betrieb. Bei dem sonnigen Wetter waren Tausende
von Spaziergängern unterwegs.

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| Samstag,
2. Dezember 2006 |
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Die "Feuerzangenbowle"
im neuen Strandbahnhof
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Jetzt ist es 16.56 Uhr. Wenn
Sie jetzt in Travemünde oder in der Nähe sind, dann schaffen
Sie es noch zum Beginn des Filmklassikers "Die Feuerzangenbowle"
mit Heinz Rühmann im Strandbahnhof. Bereits zum vierten Mal
- im vergangenen Jahr war Zwangspause wegen der Bauarbeiten
im Bahnhof - präsentiert der Lions Club Travemünde den
"Pfeiffer mit drei 'f'".
Ich wollte mir den Film nicht
noch einmal ansehen, aber vieles deutet in diesem Jahr auf
eine bessere
Tonübertragung hin, sodass dieses Mal vielleicht sogar der
Filmton zu verstehen sein wird, der in der Vergangenheit verhallte.
Aber
was soll's, Rühmann nuschelt und näselt sowieso, und
den Text - "aber jeder nor einen wenzigen Schlock“ -
kennen Sie doch auswendig.
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Immer gut besucht
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Schon zu Veranstaltungsbeginn
um 14 Uhr war die sehr schön geschmückte Halle recht gut gefüllt,
die bereits angesetzte Feuerzangenbowle verströmte ihr Aroma.
Und
es verspricht
so
brechend voll zu werden wie auch die früheren "Feuerzangenbowlen".
Der "Passatchor", der von der Empore zu Füßen
des Atlas mit der Weltkugel sang, hatte um 15 Uhr schon ein breites
Publikum. Es folgt eine amerikanische Versteigerung von zwei
Reisen in die Maritim Hotels Würzburg und Bad Wildungen.
Die Überschüsse der Veranstaltung kommen der Freiwilligen Feuerwehr
Travemünde zu Gute.
Die "Feuerzangenbowle" mausert
sich zur Auftaktveranstaltung für die Travemünder Vorweihnachtszeit.
Aber mal abgesehen von diesem Getränk, ist der Strandbahnhof
auch für andere Leckereien geeignet und ein toller Veranstaltungsort,
der viel mehr genutzt werden sollte. Auch die ansässigen Geschäftsleute
blickten
heute natürlich
wohlwollend auf die Menschenmasse in der sonst so leeren Halle,
denn die Reisenden werden von der Deutschen Bahn ja konsequent
um das Kleinod herumgeleitet. Schade, sehr schade!
Die nächste Station in der
Travemünder Weihnachtstradition ist der Nikolaus-Markt an der
St. Lorenz-Kirche vom 8.-10. Dezember. Bereits morgen wird
dort um 12.30 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst der Weihnachtsbaum
geweiht. Mit Weihnachtssingen und dem Posaunenchor.
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| Freitag,
1. Dezember 2006 |
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Der Heimatverein im
"Maritim-Strandhotel"
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Siegfried Austel und der
Vorstand des "Heimatvereins Travemünde" haben gerufen und rund
80 von 380 Vereinsmitglieder kamen zur Jahreshauptversammlung
ins Maritim Strandhotel. Neben den Vereinsformalia ging es
da um die Schwierigkeiten bei der Gründung eines Museums. Denn
das "Seebadmuseum Travemünde" ist das wichtigste Projekt des
Heimatvereins. Im Domizil des "Gemeinnützigen Vereins Travemünde",
im Gesellschaftshaus an der St. Lorenz-Kirche, entsteht das
Seebadmuseum, das von der Gründung 1802 bis in die heutige
Zeit Zeugnis ablegen soll.
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Damals war's
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Eigentlich hätte das Museum
bereits im August dieses Jahres eröffnet werden sollen, aber
das Sammeln, Sichten und Einordnen von Exponaten nimmt doch
viel mehr Zeit in Anspruch als geplant, zumal diese Arbeit
ausschließlich von Ehrenamtlichen wahrgenommen wird. So wurde
der Termin für die Einweihung auf den Mai 2007 verschoben.
Da dürfen wir nun wieder gespannt
sein:
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"...der mag jetzt gern
tanzen"
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Zwar besteht der Heimatverein
ausschließlich aus Ehrenamtlichen, aber was Herr Ohlhoff in
seinem Vortrag "Als die Badekarren rollten" bot, das war wohl
fundiert und professionell und obendrein unterhaltsam und amüsant.
Möge das Museum diesen Stil durchhalten, dann sind ihm viele
Besucher sicher!
Immerhin brachte es das frisch
gebackene Seebad Travemünde 1802 schon auf 3000 Bäder. Die
Badenden wurden in den vier Badekarren, die mit den Buchstaben
"A" bis "D" beschriftet waren - Ordnung muss sein - in die
Ostsee gerollt - bis zu 72 Wagemutige pro Tag. Pro Bad waren
umgerechnet etwa EUR 1,50 zu entrichten. Zu den Bädern in der
Ostsee gesellte sich das Meerwasserwarmbadehaus.
Dr. Danzmann war das medizinische
Rückgrat der Bade-Euphorie. Trägen Menschen sagte er voraus,
dass ein Bad in der Ostsee sie zum Gehen bewegen würde und
"Wer sonst geht, der mag jetzt gern tanzen!".
Unseren Politikern in Lübeck
empfehle ich, öfter mal ein Bad in der Ostsee, damit sie vom
Reden ins Tanzen kommen, denn Herr Ohlhoff wies noch ganz klar
auf einen
anderen Umstand hin: Mit der Schließung unseres Schwimmbades
"Aqua Top" wurde am 31.12.2003 eine 201 Jahre alte Tradition
unterbrochen - wohlgemerkt: "unterbrochen", nicht "beendet"
- denn seit diesem Tag hat Travemünde kein öffentliches Schwimmbad.
Damit will sich Travemünde nicht abfinden. Klaus Puschaddel,
den CDU-Fraktionsvorsitzender in der Lübecker Bürgerschaft,
sieht man ja öfter mal in die Ostsee steigen, aber da müssen
wohl
noch mehr in die Fluten...
Zur Internetseite des Heimatsvereins

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